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Satzung des Allfelder – Karatevereins „Goju-Ryu“ e

Satzung des  Allfelder – Karatevereins „Goju-Ryu“ e.V.

Die nachstehende Satzung wurde von der Mitgliederversammlung genehmigt.

** Stand 2008  **

 

 

§1 Name und Sitz

 

1.

Der am 16.10.1995 in Allfeld gegründete Karateverein, führt den Namen

                         Allfelder Karateverein „Goju – Ryu“ e.V.

 

2.

Der Verein hat seinen Sitz in Allfeld, Neckar – Odenwaldkreis. Er ist in  das Vereinsregister beim Amtsgericht Mosbach, eingetragen.

 

3.

Der Verein will Mitglied des Landessportbundes Baden und des Landesfachverbandes: Goju-Ryu Karateverbandes Baden Württemberg (GKVBW) im Landessportbund Karateverband Baden Württemberg (KVBW) werden.

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts, steuerbegünstigte Zwecke der Abgabenordnung. Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch Förderung sportlicher Übungen und Leistungen.

 

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

 

4.

Der Allfelder Karateverein „Goju-Ryu“ e.V. bezweckt die sportliche Erziehung, die körperliche, geistige und charakterliche Förderung seiner Mitglieder durch die planmäßige Ausübung des Karatesports. Politische, rassistische oder religiöse Zwecke dürfen innerhalb des Allfelder Karatevereins „Goju-Ryu“ e.V. nicht angestrebt  werden.

 

§2 Erwerb der Mitgliedschaft

 

1.

Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden. Wer die Mitgliedschaft erwerben will, hat an den Vorstand ein schriftliches Aufnahmegesuch zu richten. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung der gesetzlichen Vertreter erforderlich. Die Aufnahme erfolgt durch den Vorstand.

 

 

Ehrenmitglieder

 

2.

Der Vorstand kann auf  Vorschlag des Ausschusses Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben, die Eigenschaft als Ehrenmitglied und bewährten Vorständen, als Ehrenvorstand verleihen. Mit der Ernennung/Verleihung entfällt die Beitragszahlung.

 

§3 Verlust der Mitgliedschaft

 

1.

Die Mitgliedschaft erlischt durch Austritt, Tod oder Ausschluss aus dem Verein. Die Austrittserklärung ist schriftlich an den Vorstand zu richten. Der Austritt ist nur zum Schluss eines Kalendervierteljahres unter Einhaltung einer Frist von 6 Wochen zulässig. Ein Mitglied kann nach vorheriger Anhörung, vom Gesamtvorstand aus dem Verein ausgeschlossen werden:

 

-                     Wegen Zahlungsrückstand mit Beiträgen von mehr als einem Jahresbetrag,

                         trotz Mahnung.

-                     Wegen eines schweren Verstoßes gegen die Interessen des Vereins oder groben unsportlichen Verhaltens.

-                     Wegen unehrenhafter Handlungen.

 

Der Bescheid über den Ausschluss ist mit Einschreibebrief zuzustellen.

 

§4 Maßregelungen

 

1.

Gegen Mitglieder, die gegen die Satzung oder gegen Anordnungen des Gesamtvorstandes und der Abteilung verstoßen, können nach vorheriger Anhörung vom Gesamtvorstand folgende Maßnahmen verhängt werden:

 

-                     Verweis

-                     Angemessene Geldstrafe

-                     Zeitlich, begrenztes Verbot der Teilnahme am Sportbetrieb und den Veranstaltungen des Vereins.

 

Der Bescheid über die Maßregelung ist mit Einschreibebrief zuzustellen.

 

§5 Beiträge

 

1.

Der monatliche Mitgliedsbeitrag sowie außerordentliche Beiträge werden von der Mitgliederversammlung nach Bedarf und wirtschaftlicher Situation festgelegt.

Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile.

 

§6 Stimmrecht und Wählbarkeit

 

1.

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder vom vollendeten 16 Lebensjahr an.

 

2.

Mitglieder, denen kein Stimmrecht zusteht, können an der Mitgliederversammlung, als Gäste jederzeit teilnehmen.

 

3.

Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Das Stimmrecht eines       Minderjährigen wird durch seine gesetzlichen Vertreter ausgeübt. Der Minderjährige kann persönlich abstimmen, wenn er vor beginn der Abstimmung eine schriftliche Ermächtigung seiner gesetzlichen Vertretung vorliegt.

 

4.

Gewählt werden können nur volljährige und vollgeschäftsfähige Mitglieder des Vereins.

 

§7 Vereinsorgane

 

Organe des Vereins sind:

a)       Die Mitgliederversammlung

b)       Der Vorstand

 

§8 Mitgliederversammlung

 

1.

Oberstes Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung

 

2.

Eine ordentliche Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) findet in jedem Jahr statt.

 

3.

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist innerhalb einer Frist von 14 Tagen mit entsprechender Tagesordnung einzuberufen, wenn es:

a)       der Vorstand beschließt

b)       ein Viertel der stimmberechtigten Mitglieder schriftlich beim Vorsitzenden beantragt hat.

 

4.

Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt durch den Gesamtvorstand. Sie geschieht in Form einer Veröffentlichung im Mitteilungsblatt der Gemeinde Billigheim. Zwischen dem Tage der Veröffentlichung, der Einberufung (Einladung) und dem Termin der Versammlung muss eine Frist von mindestens 14 Tagen liegen.

 

5.

Mit der Einberufung der ordentlichen Mitgliederversammlung ist die Tagesordnung mitzuteilen. Diese muss folgende Punkte enthalten:

a)       Bericht des Vorstandes

b)       Kassenbericht und Bericht der Kassenprüfer

c)       Entlastung des Vorstandes

d)       Wahlen, soweit diese erforderlich sind

e)       Beschlussfassung über vorliegende Anträge

 

6.

Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder beschlussfähig.

 

7.

Die Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden bzw. Versammlungsleiters den Ausschlag.  Satzungsveränderungen  können nur mit einer Mehrheit von Zweidritteln der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden.

 

8.

Anträge können gestellt werden:

a)       von Mitgliedern

b)       vom Vorstand

 

9.

Über Anträge, die nicht schon in der Tagesordnung verzeichnet sind, kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn diese Anträge mindestens 8 Tage vor der Versammlung schriftlich dem Vorsitzenden des Vereins eingegangen sind. Später eingehende Anträge dürfen in der Mitgliederversammlung nur behandelt werden, wen ihre Dringlichkeit bejaht wird. Das kann dadurch geschehen, dass die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von Zweidritteln der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder beschließt, dass der Antrag als Dringlichkeitsantrag in die Tagesordnung aufgenommen wird. Ein Antrag auf Satzungsänderung kann nur dann als Dringlichkeitsantrag behandelt werden, wenn die Dringlichkeit einstimmig        beschlossen wurde.

 

§9 Vorstand

           

1.

Der Vorstand arbeitet:

-  als geschäftsführender Vorstand – bestehend aus dem Vorsitzenden, dem Stellvertretendem Vorsitzenden, dem Schatzmeister

 

2.

Vorstand im Sinne des §26 BGB sind der Vorsitzende und sein Stellvertreter. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen ist allein vertretungsberechtigt. Im Innenverhältnis des Vereins darf der stellvertretende Vorsitzende seine Vertretungsmacht nur bei Verhinderung des 1. Vorsitzenden ausüben.

 

3.

Bei Ausscheiden eines Vorstandsmitgliedes ist der geschäftsführende Vorstand  berechtigt, ein neues Mitglied kommissarisch bis zur  nächsten Wahl  zu berufen

 

4.

Der geschäftsführende Vorstand ist für Aufgabe zuständig, die auf Grund ihrer Dringlichkeit einer schnellen Erledigung bedürfen

 

§10 Protokollierung der Beschlüsse

 

1.

Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung, des Vorstandes  ist jeweils ein Protokoll anzufertigen, das vom Versammlungsleiter (1-ster Vorstand oder seine Vertreter) und dem von ihm bestimmten Protokollführer zu unterzeichnen ist.

 

§11 Wahlen

 

1.

Die Mitglieder des Vorstandes, sowie die Kassenprüfer werden auf die Dauer von Vier Jahren gewählt. Sie bleiben solange im Amt, bis der Nachfolger gewählt ist. Wiederwahl ist zulässig

 

§12 Kassenprüfung

 

1.

Die Kasse des Vereins wird in jedem Jahr durch zwei von der Mitglieder-versammlung des Vereins gewählte Kassenprüfer geprüft. Die Kassenprüfer erstatten der Mitgliederversammlung einen Prüfungsbericht und beauftragen bei ordnungsgemäßer Führung der Kassengeschäfte die Entlastung des Schatzmeisters.

 

§13 Auflösung des Vereins

 

1.

Die Auflösung des Vereins kann nur in einer außerordentlichen Mitglieder-versammlung beschlossen werden. Auf der Tagesordnung dieser Versammlung darf nur der Punkt

„ Auflösung des Vereins“ stehen.

 

2.

Die Einberufung einer solchen Mitgliederversammlung darf nur erfolgen wenn es:

a)                  der Gesamtvorstand mit einer Mehrheit von Dreivierteln aller seinen Mitglieder beschlossen hat oder,

b)                  von Zweidritteln der stimmberechtigten Mitglieder des Vereins schriftlich gefordert wurde.

 

3.

Die Versammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 50% der stimm-berechtigten Mitglieder anwesend sind. Die Auflösung kann nur mit einer Mehrheit von Dreivierteln (3/4) der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder beschlossen werden. Die Abstimmung ist namentlich vorzunehmen

 

4.

Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das   Vermögen an den Badischen – Sportbund, Karlsruhe mit der Zwecks-bestimmung, dass dieses Vermögen unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports verwendet werden darf.

 

 

 

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